Die Killerbiene sagt...

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Der Regisseur hatte bestimmt monatelang Zeit, dieses Stück zu planen und auszuarbeiten.

Man muss wirklich nicht sehr belesen sein, um die ganzen satanischen Symbole zu entdecken; sie springen einen regelrecht an.

Da gibt es keine „Zufälle“, sondern alles ist mit Bedacht genau so arrangiert worden, um etwas ganz Bestimmtes zu erreichen:

ein wild grunzender Mann, der mit einem gehörnten Tierkopf durch die Gegend rennt,

ein Lamm, das von lauter gehörnten Menschen umzingelt wird

und dazu diese eigenartige barbusige Frau mit Engelsflügeln und dem Baby-Gesicht.

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Wenn ihr mich fragt, war das keine „Eröffnungsfeier“,

sondern die „Elite“ hielt vor unser aller Augen eine schwarze Messe ab!

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LG, killerbee

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